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Weg im Neandertal nach Sturm gesperrt

Schäden im Bereich des Eiszeitlichen Wildgeheges

Bild vergrößern: Die Treppe ist aktuell nicht passierbar und muss erst repariert werden. So lange bleibt der Weg gesperrt. © Kreis Mettmann
Die Treppe ist aktuell nicht passierbar und muss erst repariert werden. So lange bleibt der Weg gesperrt.

Kreis Mettmann. Die meisten Sturmschäden auf den Liegenschaften des Kreises Mettmann haben die Mitarbeitenden des Bauhofs bereits beseitigen können. Vor allem im Bereich Mettmann und Erkrath hat es durch den starken Wind am Wochenende Schäden gegeben, so auch rund um das Eiszeitliche Wildgehege im Neandertal. „Wir waren seit Montagmorgen im Einsatz und haben eine Vielzahl an abgebrochenen Ästen beseitigt“, erklärt Christopher Korpis vom Bauhof des Kreises Mettmann. Aber es sind auch einige Bäume umgestürzt, die entfernt werden mussten.

Eine eigentlich gesunde Eiche beschäftigt den Bauhof bis heute. Der Baum ist während des Sturms umgefallen und hat die Treppenstufen des Anstiegs hinter dem ehemaligen Auerochsenstall im Eiszeitlichen Wildgehege so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass die Reparaturarbeiten noch bis kommende Woche dauern. Der Wanderweg bleibt aus Sicherheitsgründen daher vorerst gesperrt. Erholungssuchende werden gebeten, die Absperrungen zu beachten. Die anderen Wege rund um das Eiszeitliche Wildgehege sind wieder geöffnet.

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01.07.2026