Nic und Nac: Heckrinder im Eiszeitlichen Wildgehege haben Namen
Nach Aufruf im Kreis Mettmann
KREIS METTMANN. Große Beteiligung bei der Namenssuche für den Nachwuchs im Eiszeitliches Wildgehege Neandertal: Mehr als 300 Menschen, aber auch Schulklassen und Kita-Gruppen haben sich in den vergangenen Wochen an der Aktion beteiligt und Vorschläge für die beiden neugeborenen Heckrinder eingereicht.
Vor knapp zwei Wochen hatte der Kreis Mettmann, der das Eiszeitliche Wildgehege betreibt, dazu aufgerufen, Namen mit dem Anfangsbuchstaben „N“ vorzuschlagen – passend zum Geburtsort der beiden Jungtiere im Neandertal. Die Resonanz war groß: Neben Social-Media-Nachrichten gingen auch zahlreiche E-Mails und sogar Anrufe mit Namensideen ein. Die Vorschläge reichten von Nils über Nürnberg und Nieselregen bis hin zu Neander und Nettmann.
Die Hegemeister des Wildgeheges sichteten die Einsendungen und achteten darauf, dass die Namen im Bestand noch nicht vergeben sind. Ihre Wahl fiel schließlich auf Nic und Nac.
Wer Nic und Nac sehen möchte, kann das Wildgehege jederzeit besuchen. Der Rundweg beginnt direkt gegenüber vom Neanderthal Museum an der Talstraße 300 in Mettmann. Da das Gelände bewusst weitläufig gestaltet ist, lässt sich allerdings nicht garantieren, dass die Tiere bei jedem Besuch zu sehen sind. Mit etwas Glück lassen sich Nic und Nac aber auf der Weide entdecken.
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