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Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept

Bis zum Jahr 2030 – so das nationale Klimaschutzziel – sollen die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 sinken. Daran will auch der Kreis Mettmann mit seinem Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept aktiv mitwirken. 


Förderlogo der Nationalen Klimaschutzinitiative

Zur Unterstützung der kreisweiten Klimaschutzaktivitäten hat der Kreis Mettmann mit Unterstützung zweier externer Fachbüros (Energielenker, Greven und BKR, Essen) ein Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) entwickelt, das die wichtigsten Handlungsoptionen und Einsparpotentiale bei Energieverbräuchen und Treibhausgasemissionen beschreibt. Der Kreistag hat am 11.10.2018 die Umsetzung des IKKK einstimmig beschlossen.

Das Konzept untergliedert sich in einen Hauptteil sowie zwei separate Teilberichte für die Handlungsfelder Klimaschutz und Klimaanpassung (siehe unter Publikationen). Der Hauptteil fasst die Ergebnisse des Projektes zusammen, stellt die gesteckten Ziele und Maßnahmen dar und gibt organisatorische Hinweise für den weiteren Ablauf. Für die beiden Teilbereiche Klimaschutz und Klimaanpassung wurden jeweils Bestandsaufnahmen sowie entsprechende Analysen (Potential- bzw. Risikoanalyse) durchgeführt. Die Risikoanalyse beschreibt die Betroffenheit des Kreises Mettmann in Bezug auf die Folgen durch den Klimawandel. Die Potentialanalyse zeigt die Einsparpotentiale bei Energieverbräuchen und Treibhausgasemissionen auf.

Bestandteil des Konzepts ist insbesondere auch die Intensivierung der Beratung und Information der Bürger im Bereich des Klimaschutzes. Der Kreis Mettmann kooperiert hier unter anderem mit der Verbraucherzentrale NRW, welche umfangreiche Informationen für die Bürger zur Verfügung stellt. Einen externen Link hierzu finden Sie unten.

Die Erstellung des IKKK wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

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