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Finanzielle Hilfen zur Pflege in Einrichtungen

Wenn Sie die Aufnahme eines Familienmitgliedes in ein Pflegeheim vor finanzielle Schwierigkeiten stellt, können Sie finanzielle Hilfen zur Pflege beantragen.

Finanzielle Hilfen zur Pflege
Urheber: absolut - Fotolia

Wenn Sie Ihre Heimkosten also nicht oder nicht vollständig aus eigenem Einkommen, Vermögen oder den Leistungen der Pflegeversicherung finanzieren können, stehen Ihnen folgende Hilfen zur Verfügung:

Pflegewohngeld

Der Antrag ist innerhalb der ersten drei Monate ab Heimaufnahme durch die Einrichtung zu stellen und bezieht sich ausschließlich auf die individuellen Investitionskosten des Heimes.

Folgende Antragsvoraussetzungen müssen vorliegen:

  • Das vorhandene Einkommen (Renteneinkünfte, Pflegekassenleistung, Beihilfe, Leibrente, Zinserträge, Nießbrauch und ähnliches) reicht nicht zur Finanzierung der Heimkosten aus
  • Das vorhandene Vermögen (Sparbuchguthaben, Girokontoguthaben, Rückkaufwert kapitalbildender Versicherung und so weiter) unterschreitet den Schonbetrag in Höhe von 10.000 Euro beziehungsweise 15.000 Euro bei nicht getrennt lebenden Ehegatten
  • Pflegeeinstufung in Pflegegrad 1, 2, 3, 4 oder 5
  • Es wird eine zugelassene Einrichtung gem. § 72 SGB XI auf Dauer bewohnt

Den Antrag sowie die einzureichenden Antragsunterlagen, finden Sie unter den „Formularen“ sowie im Merkblatt unter „Publikationen“ (siehe unten).

Sollte das ergänzende Pflegewohngeld nicht ausreichen um die Heimkosten zu begleichen, besteht die Möglichkeit für die übrigen Heimkosten Sozialhilfe zu beantragen.

Sozialhilfe

Die Antragstellung sollte spätestens am Tag der Heimaufnahme beziehungsweise dem Beginn der Bedürftigkeit bei anfangs vorhandenen übersteigendem Vermögen erfolgen. Bitte wenden Sie sich zwecks Bekanntgabe rechtzeitig an die Ansprechpartner in den Städten (siehe Publikation „Kontaktdaten zur Beantragung von Sozialhilfe in den kreisangehörigen Städten“). Sozialhilfe wird nicht für die Vergangenheit vor Antragstellung gewährt.

Folgende Antragsvoraussetzungen müssen vorliegen:

  • Das vorhandene Einkommen (Renteneinkünfte, Pflegekassenleistung, Pflegewohngeld, Beihilfe, Leibrente, Zinserträge, Nießbrauch und ähnliches) reicht nicht zur Finanzierung der Heimkosten aus
  • Das vorhandene Vermögen (Sparbuchguthaben, Girokontoguthaben, Rückkaufwert kapitalbildender Versicherung und so weiter) unterschreitet den Schonbetrag in Höhe von 5.000 Euro beziehungsweise 10.000 Euro bei nicht getrennt lebenden Ehegatten
  • Heimnotwendigkeit ist gegeben (bei Pflegegrad 1 oder 2 bedarf es der Bestätigung der Pflege- und Wohnberatung Ihrer Stadt)
  • Pflegeeinstufung in Pflegegrad 1, 2, 3, 4 oder 5
  • Es wird eine zugelassene Einrichtung gemäß § 72 SGB XI auf Dauer oder für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege bewohnt

Den Antrag sowie die einzureichenden Antragsunterlagen, finden Sie unter den „Formularen“ sowie im Merkblatt unter „Publikationen“ (siehe unten).

Allgemeine Information

  • Wir sind für Sie zuständig, wenn Sie bis zwei Monate vor Ihrer Aufnahme in ein Pflegeheim im Kreis Mettmann gewohnt haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Heim im Kreis Mettmann oder außerhalb des Kreises liegt
  • Für die Antragsaufnahme stehen Ihnen in den Sozialämtern der Rathäuser vor Ort Ansprechpartner zur Verfügung. Wenden Sie sich möglichst rechtzeitig an das Sozialamt des Wohnortes vor Heimaufnahme
  • Die Auszahlung von Pflegewohngeld und Sozialhilfe erfolgt grundsätzlich an das Heim
  • Versicherungen beziehungsweise Sparanlagen, welche vor Sozialhilfebeantragung im Rahmen einer Bestattungsvorsorge gebunden worden sind, bleiben bis zu einer Höhe von 5.000 Euro pro Person von der Vermögensanrechnung frei
  • Getätigte Schenkungen oder Eigentumsübertragungen innerhalb der letzten zehn Jahre vor Antragstellung an Dritte, sind vor einer Pflegewohngeld- oder Sozialhilfebeantragung zurückzufordern und zur Heimkostendeckung einzusetzen
  • Sofern Sie einen Anspruch auf Sozialhilfe haben, werden alle unterhaltspflichtigen Angehörigen auf Unterhaltszahlungen von Amtswegen überprüft

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die nebenstehenden Ansprechpartner. Wir helfen Ihnen gern!

 

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