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Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Fallzahlen im Kreis Mettmann und besondere Informationen aus den Ämtern.

Virus
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Pressemitteilung

Corona-Virus: 1326 Infizierte, 11410 Genesene, Inzidenz 159,2

Corona-Virus: 1326 Infizierte, 11410 Genesene, Inzidenz 159,2

Sachstand am Donnerstag

KREIS METTMANN. Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Donnerstag kreisweit 1326 Infizierte, davon in Erkrath 107, in Haan 73, in Heiligenhaus 113, in Hilden 158, in Langenfeld 144, in Mettmann 128, in Monheim 75, in Ratingen 178, in Velbert 281 und in Wülfrath 69.

11410 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorben sind eine 84-jährige Frau, eine 88-jährige Frau, eine 82-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann aus Monheim; eine 67-jährige Frau und ein 90-jähriger Mann aus Velbert sowie 89-jährige Frau aus Ratingen. Verstorbene zählt der Kreis bislang 433.

Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 159,2.

210121_CoronaVirus



Impfstart für Über-80-Jährige am 8. Februar

Impfstart für Über-80-Jährige am 8. Februar

Terminvereinbarung ab 25. Januar möglich

KREIS METTMANN. Ab dem 8. Februar können sich Bürgerinnen und Bürger des Kreises, die 80 Jahre und älter sind, im Impfzentrum des Kreises in Erkrath-Hochdahl gegen Corona impfen lassen. Die Leitungen der kassenärztlichen Vereinigung für die Terminvereinbarung sind ab dem 25. Januar freigeschaltet.
Alle Über-80-Jährigen bekommen deshalb in dieser Woche Post vom Kreis.
"Die Schreiben sind bereits unterwegs", berichtet Landrat Thomas Hendele. "Allerdings wird darin noch der auch vom Land bereits seit Wochen kommunizierte Impfstart für den 1. Februar angekündigt. Umso unglücklicher sind wir, dass wir erst jetzt die Mitteilung vom Land erhielten, dass aufgrund produktionsbedingter Impfstoff-Lieferengpässe der Impfstart in den Impfzentren auf den 8. Februar verschoben werden muss. Das ist sehr ärgerlich – nicht nur für uns, weil wir alles dafür getan haben, den Impfbetrieb starten zu können, sondern noch viel mehr für die zahlreichen Senioren, die sich schnellstmöglich impfen lassen möchten. Wenigstens ändert sich am Termin für den Anmeldebeginn nichts. Ab dem 25. Januar sind die Leitungen zur kassenärztlichen Vereinigung offen."
Der Umschlag, den die Senioren jetzt in ihrem Briefkasten finden, enthält zum einen ein Schreiben von Gesundheitsminister Laumann und zum anderen einen vom Landrat und vom jeweiligen Bürgermeister bzw. der Bürgermeisterin unterschriebenen Begleitbrief.
Alle zusammen empfehlen den Senioren dringend, vom Impfangebot Gebrauch zu machen.
Im Schreiben des Ministers werden außerdem die Möglichkeiten der Terminvereinbarung und der Ablauf im Impfzentrum beschrieben. Demnach können alle Angeschriebenen ab Montag, 25. Januar, zwei Möglichkeiten der kassenärztlichen Vereinigung zur Terminvereinbarung nutzen: am besten online unter www.116117.de oder täglich von 8 bis 22 Uhr telefonisch unter 0800 116117 01. Wegen der starken Nachfrage wird am Telefon mit Wartezeiten zu rechnen sein.
Natürlich können auch Angehörige die Terminbuchung vornehmen. Doppelbuchungen sollten aber unbedingt vermieden werden.
Die Terminbestätigung kommt dann zusammen mit einem Aufklärungsbogen sowie dem Formular für die Einverständniserklärung wiederum per Post.
Ganz wichtig ist, dass niemand ohne Termin zum Impfzentrum fährt, denn die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen wird genau auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt. Ebenso wichtig ist deshalb, dass ein vereinbarter Termin auch eingehalten wird.
Wie man zum Impfzentrum kommt, ist dem gemeinsamen Schreiben des Landrates und der Bürgermeister zu entnehmen.
Schon früh kam die Frage auf, wie zwar bewegliche, aber nicht eigenständig mobile Senioren zum Impfzentrum gelangen können. Die dringende Bitte lautet natürlich, nach Möglichkeit die Hilfe von Angehörigen, Nachbarn oder nahestehenden Menschen in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam appellieren Landrat Thomas Hendele und die Bürgermeister deshalb an die Bevölkerung: "Sie können Ihren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen großen Dienst erweisen, wenn Sie ihnen eine Fahrgelegenheit anbieten."
Für Senioren, die auf keinerlei Unterstützung bei der Anreise zum Impfzentrum zurückgreifen können, bieten die kreisangehörigen Städte ebenfalls Lösungen an. Entsprechende Telefonnummern finden sich im Schreiben des Landrates und der Bürgermeister.
Zum Impftermin sind dann die Terminbestätigung, der Personalausweis und (sofern vorhanden) der Impfpass mitzubringen. Im Impfzentrum herrscht Maskenpflicht. Erste Station im Impfzentrum ist die Anmeldung, wo die Impfberechtigung überprüft wird. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich noch einmal genauer über die Impfung zu informieren und ggf. ein Gespräch mit einem Arzt zu führen. Dann folgt auch schon die Impfung – ein kleiner Piks in den Oberarm. Die Impfung wird in den Impfpass oder eine entsprechende Bescheinigung eingetragen. Nach der Impfung hält man sich noch eine Weile zur Beobachtung in einem Wartebereich auf. Und das war's dann auch schon – bis zur zweiten Impfung drei Wochen später. Der zweite Termin wird übrigens bei der Vereinbarung des ersten Impftermins gleich mit vergeben.



Corona-Virus: 1241 Infizierte, 11346 Genesene, Inzidenz 155,1

Corona-Virus: 1241 Infizierte, 11346 Genesene, Inzidenz 155,1

Sachstand am Mittwoch

KREIS METTMANN. Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Mittwoch kreisweit 1241 Infizierte, davon in Erkrath 98, in Haan 65, in Heiligenhaus 111, in Hilden 154, in Langenfeld 138, in Mettmann 122, in Monheim 78, in Ratingen 138, in Velbert 274 und in Wülfrath 63.

Zum Wochenstart wurde eine verstorbene Velberter Person doppelt gemeldet. Die wurde jetzt bereinigt. Aus diesem Grund steigt die Zahl der Verstorbenen in Velbert trotz dreier Todesmeldungen nur um 2 Zähler.

11346 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorben sind eine 82-jährige Frau, eine 101-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann aus Velbert; ein 83-jähriger Mann und eine 83-jährige Frau Erkrath, eine 92-jährige Frau aus Heiligenhaus, einen 61-jährige Frau aus Monheim sowie ein 82-jähriger Mann aus Mettmann. Verstorbene zählt der Kreis bislang 426.

Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 155,1.

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Kreis begrenzt Besuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Kreis begrenzt Besuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Allgemeinverfügung tritt am Dienstag in Kraft

KREIS METTMANN. Zwar sinkt aktuell die Inzidenz im Kreis Mettmann, jedoch ist die Zahl der Infizierten in Alten- und Pflegeeinrichtungen immer noch sehr hoch. Aus diesem Grund hat der Kreis Mettmann in Abstimmung mit den kreisangehörigen Städten und dem NRW-Gesundheitsministerium zum Schutz der Bewohner eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese tritt ab Dienstag in Kraft und begrenzt die Besuche in den Einrichtungen. Bewohner dürfen bis auf Weiteres nur noch Besuch von einer Person pro Tag erhalten. Zudem muss jeder Gast an jedem Besuchstag vor Ort durch einen Schnelltest negativ getestet worden sein. Den gesamten Inhalt der Allgemeinverfügung kann man im Amtsblatt des Kreises online nachlesen: Allgemeinverfügung .



Alle Pressemitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv mit dem Suchbegriff Corona.

Allgemeine Informationen

Hotline & Testmöglichkeiten

Die Hotline ist vorrangig zur Abklärung eines möglichen Untersuchungsbedarfs da, sie kann keine medizinische Beratung leisten.

Hotline: 02104 99-3535
(Mo. - Fr. 8.00 - 17.00 Uhr, Sa./So. 10.00 - 13.00 Uhr)

CoViD-19-Testmöglichkeiten im Kreis Mettmann

Arztpraxen

Personen mit Symptomen, die mit CoViD-19 in Verbindung gebracht werden, wenden sich bitte in erster Linie an ihren behandelnden Hausarzt.
Testungen von Reiserückkehrern und von örtlichem Schul- und Kita-Personal finden ebenfalls in den Praxen der im Kreis niedergelassenen Ärzte statt.
Nachstehend finden Sie ein Verzeichnis abstreichender Praxen im Kreis Mettmann auf der Internet-Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein: Liste der Praxen in Nordrhein

Walk-In

Es gibt im Kreis Mettmann zwei Corona-Teststationen als “Walk-In“ für Jedermann. Das Düsseldorfer Labor Zotz Klimas betreibt die Stationen in Ratingen am Ostbahnhof (MO-FR 8:30-16:30 Uhr, SA 8-14 Uhr) und in Hilden, auf der Grünstraße 2 (Parkplatz Hildorado, MO-FR 8:30-17 Uhr, SA 8-14 Uhr). An den Feiertagen starten beide Stationen erst um 9:15 Uhr (24.-26.12., 31.12.-01.01.). Personen aus dem Kreis Mettmann können sich dort ohne Anmeldung sowohl aus eigenem Antrieb (auf eigene Kosten) als auch nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte testen lassen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://corona-walk-in.de/.

Drive-In

Die beiden vom Kreis Mettmann betriebenen „Drive-in-Probeentnahmestellen“ in Ratingen und Hilden werden für Testungen genutzt, die auf Veranlassung des Gesundheitsamtes vorgenommen werden.
Von dort erhalten Sie dann gegebenenfalls einen Termin und die Adresse. 

Welcher Test für wen?

Testmöglichkeiten im Kreis Mettmann - Welcher Test für wen?

Hygienehinweise

Grundsätzlich wird auf die in der Influenzazeit besonders wichtige Hygiene hingewiesen, insbesondere - regelmäßiges, gründliches Händewaschen - Niesen möglichst in ein sofort zu entsorgendes Papiertaschentuch - Husten in die Ellenbeuge, nicht in die Hand - vermeiden Sie, mit Händen und Fingern Augen, Mund oder Nase zu berühren.

Verhaltensregeln und -empfehlungen finden Sie hier.

FAQ's - allgemein

Stets aktualisierte Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen liefert das Robert-Koch-Institut.

Darüber hinaus hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium eine Coronavirus-Hotline unter der Nummer (0211) 9119 1001 geschaltet.

Besondere Informationen aus den Ämtern

Ausländeramt - Aktuelle Informationen

Aktuelles

Aktuelle Informationen für Ausländerinnen und Ausländer die ihren Wohnsitz im Kreis Mettmann haben, oder sich mit Visum im Kreis Mettmann aufhalten, finden Sie hier.

Die aktuelle Situation

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen der Corona-Pandemie sind Vorsprachen im Ausländeramt zurzeit nicht möglich.

Das Ausländeramt ist bemüht, seinen Kundinnen und Kunden trotz der Einschränkungen durch das Virus einen guten Service zu bieten.

Die Mitarbeitenden des Ausländeramtes sind trotz der Schließung für Sie da, wenn Sie ein dringendes und unaufschiebbares Anliegen haben. Bitte sehen Sie in allen anderen Fällen von Terminanfragen ab.

Aufgrund der geschilderten Situation wird zudem darum gebeten, Antragsformulare und Unterlagen vorzugsweise per Post oder per E-Mail zu übersenden. Eine persönliche Abgabe von Anträgen und Unterlagen ist nicht möglich.

Das Ausländeramt bemüht sich um eine schnellstmögliche Bearbeitung Ihres Anliegens und bittet, von Sachstandsanfragen abzusehen.

Nach fristgerechter Antragsstellung wird grundsätzlich eine vorläufige Bescheinigung über das Fortbestehen des Aufenthaltstitels an Sie versandt. Für den Fall, dass Sie keine Bescheinigung erhalten haben, jedoch eine Bescheinigung benötigen, verweise ich auf die untenstehenden Kontaktdaten.

Bitte machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihre Aufenthaltsgestattung, Duldung oder Fiktionsbescheinigung abgelaufen ist. Grundsätzlich wird auch in einem solchen Fall eine entsprechende Bescheinigung an Sie versandt. Für den Fall, dass Sie keine Bescheinigung erhalten haben oder auch diese bereits abgelaufen ist, verweise ich auf die untenstehenden Kontaktdaten.

Die Telefonleitungen des Ausländeramtes sind wegen der hohen Anzahl an Nachfragen beim Gesundheitsamt zurzeit überlastet.

Sollten Sie ein dringendes und unaufschiebbares Anliegen mit dem Ausländeramt klären müssen, nutzen Sie bitte die folgenden Kontaktmöglichkeiten und wenden Sie sich am besten per E-Mail an das Ausländeramt:

Visaangelegenheiten
ksc@kreis-mettmann.de
Tel. 02104 99-1616

Duldungen und Aufenthaltsgestattungen 
33-1-termin@kreis-mettmann.de
Tel. 02104 99-2414

Aufenthaltstitel / Niederlassungserlaubnis, Fiktionsbescheinigungen

für Erkrath, Heiligenhaus, Hilden, Velbert, Wülfrath:
aufenthalt1@kreis-mettmann.de
Tel. 02104 99-2424

für Haan, Langenfeld, Mettmann, Monheim a.R., Ratingen:
aufenthalt2@kreis-mettmann.de
Tel. 02104 99-2425

Um Ihre Anfragen bearbeiten zu können, benötigen wir

  • Ihren Namen,
  • Ihren Vornamen,
  • Ihr Geburtsdatum und
  • den Grund Ihrer E-Mail.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mein Dokument ist abgelaufen, oder läuft ab

Ausländerinnen und Ausländer, deren

  • Aufenthaltserlaubnis

vor Kurzem abgelaufen ist und die fristgerecht einen entsprechenden Antrag auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis gestellt haben, erhalten ein Schreiben von der Ausländerbehörde.
Mit diesem Schreiben wird bestätigt, dass das abgelaufene Dokument bis zu dem im Schreiben vermerkten Datum seine Gültigkeit behält. Dieses Schreiben muss zusammen mit dem abgelaufenen Dokument mitgeführt werden.

Ausländerinnen und Ausländer, deren

  • Fiktionsbescheinigung,
  • Aufenthaltsgestattung oder
  • Duldung

vor Kurzem abgelaufen ist oder zeitnah abläuft, erhalten ebenfalls ein Schreiben von der Ausländerbehörde.
Mit diesem Schreiben wird bestätigt, dass das abgelaufene Dokument bis zu dem im Schreiben vermerkten Datum seine Gültigkeit behält. Dieses Schreiben muss zusammen mit dem abgelaufenen Dokument mitgeführt werden.

Für den Fall, dass Sie keine Bescheinigung erhalten haben, diese bereits abgelaufen ist oder Sie ein anderes dringendes Anliegen haben, stehen die folgenden Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

Aushändigung neuer Dokumente

Die Aushändigung neuer elektronischer Aufenthaltstitel, Reiseausweise und weiterer Personaldokumenten ist zurzeit leider nicht möglich. Das Ausländeramt informiert Sie unaufgefordert schriftlich, wann Sie Ihr Dokument im neuen Jahr abholen können.

Mit Schengen-Visum

Ausländerinnen und Ausländer, die mit einem Schengen-Visum in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind, sich bereits 90 Tage im Schengen-Raum aufhalten und nachweislich nicht in ihr Heimatland zurückkehren können, beantragen bitte schriftlich (Anschreiben per Post oder per E-Mail) eine Verlängerung des Visums.

Erlaubt ohne Visum

Ausländerinnen und Ausländer, die sich erlaubt ohne Visum im Kreis Mettmann aufhalten, wenden sich bitte ebenfalls schriftlich an das Ausländeramt (Anschreiben per Post oder per E-Mail).

Visaangelegenheiten
ksc@kreis-mettmann.de 
02104 99-1616 

Ich befinde mich zurzeit im Ausland

Ausländerinnen und Ausländer, die sich zurzeit im Ausland befinden und aufgrund der Corona-Pandemie zurzeit nicht in die Bundesrepublik einreisen können, sollten sich per E-Mail mit der Ausländerbehörde in Verbindung setzen, wenn sie sich länger als sechs Monate im Ausland befinden. Das Ausländeramt kann Ausnahmen von der so genannten „Sechs-Monats-Regelung“ erteilen, so dass der Aufenthaltstitel nicht erlischt (vgl. § 51 Abs. 1 Nr. 7 Aufenthaltsgesetz – AufenthG).


Corona-Formulare

Häusliche Gewalt

In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen im öffentlichen Leben, anhaltender Isolierung und Quarantäne zuhause steigt die Gefahr, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren.

Hier finden Sie Informationen die Ihnen helfen können:

Flyer der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt

Flyer - Hilfe und Beratung - Wege aus der Gewalt

Hilfe bei Sexuellem Missbrauch, Tel. 0800 2255530

Hilfe bei Gewalt gegen Frauen, Tel. 0800 0116016

Hilfe bei Gewalt gegen Männer, Tel. 0800 1239900

Hilfsangebot für »tatgeneigte« Personen

Infobrief - Gewaltschutz für Frauen und Mädchen

Online-Beratung für Jugendliche

www.gewaltlos.de

Straßenverkehrsamt - Sonderregelungen

Terminvereinbarung für unaufschiebbare Angelegenheiten

Terminanfragen an das Straßenverkehrsamt sind in unaufschiebbaren Angelegenheiten unter folgenden E-Mail-Adressen und Telefonnummern möglich:

Zulassungsstelle:
SVA-Zulassung@Kreis-Mettmann.de, Tel. 02104 99-1756

Führerscheinstelle:
SVA.Fuehrerschein@Kreis-Mettmann.de, Tel. 02104 99-1760

Befristete Erweiterung der Führerschein-Klasse B

Rettungsdienste und deren Träger nach dem Rettungsgesetz können aufgrund der Corona-Lage für das von ihnen eingesetzte Fahrpersonal eine befristete Ausnahmegenehmigung beantragen (Ausnahme zum Führen von Fahrzeugen der Fahrerlaubnis Klasse B bis 7,5 t).
Den Antrag finden Sie hier.

AKTUELL: Vereinfachte Zulassungsverfahren ohne elekronischen Ausweis

Vereinfachte Zulassungsverfahren ohne elekronischen Ausweis

Aufgrund der Corona-Krise darf das Online-Zulassungsverfahren derzeit auch ohne elektronischen Ausweis genutzt werden.

Zu i-kfz ohne Online-Ausweisfunktion gelangen Sie hier.

Terminänderungen und -ausfälle

Folgende Veranstaltungen, Prüfungen und weitere Termine wurden bisher abgesagt, bzw. verschoben:

  • Fischerprüfung
    Die nächsten Fischerprüfungen finden am 02. März 2021, 03. März 2021 und bei Bedarf am 04. März 2021 statt. Bitte beachten Sie, dass die Fischerprüfung kurzfristig abgesagt werden könnte, falls die Infektionszahlen steigen oder sich die Pandemielage anderweitig verschlechtert.

Zuschuss für Soziale Dienstleister der Eingliederungshilfe

Dienstleister, die für den Kreis Mettmann Eingliederungshilfeleistungen
nach dem Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX) erbringen, können unter
bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss-Antrag stellen. Grundlage
hierfür ist das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG).
Hier finden Sie den Antrag und wichtige Informationen:

Antrag auf Zuschüsse nach dem SodeG

Antworten zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz

 

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