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Demokratie leben!

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BAFzA) hat sich zum Ziel gesetzt, ziviles Engagement und demokratisches Verhalten auch auf kommunaler Ebene zu fördern. Als Kreisintegrationszentrum ermutigen wir Sie: Bringen Sie sich mit Ihren Ideen und konkreten Projekten im Kreis Mettmann ein.
»Demokratie leben!«
»Demokratie leben!«
Urheber: Demokratie leben!/Andreas Schickert

Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für unsere Gesellschaft.
Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, Islam- und Muslimfeindlichkeit, Antiziganismus, Ultranationalismus, Homosexuellen- und Transfeindlichkeit, gewaltorientierter Islamismus, linke Militanz und andere Bereichen zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene.
Um diesen kraftvoll entgegenzutreten, bedarf es neben staatlicher Anstrengungen auch dem Engagement der Zivilgesellschaft.

Sie möchten sich gerne persönlich einbringen, haben erste Ideen, benötigen noch inhaltliche oder auch finanzielle Unterstützung bei der Projektumsetzung? Wir sind für Sie da.

Als Kreisintegrationszentrum steuern wir federführend das Projekt „Partnerschaft für Demokratie im Kreis Mettmann“. Die Fach- und Koordinierungsstelle des Caritasverbandes für den Kreis Mettmann e.V. berät und begleitet Sie bei der konkreten Ideenfindung, Antragstellung und auch bei der Umsetzung Ihrer Projekte.

Seit Januar 2019 wird der Kreis Mettmann in Form einer lokalen „Partnerschaft für Demokratie“ aus Bundesmitteln gefördert. Hierdurch haben wir die Möglichkeit, Ihnen als Initiative, Verein oder engagierter Einzelperson anteilig Fördermittel bis zu einer Summe in Höhe von 5.000 Euro (für Sach- Honorar- und Fahrtkosten je Projekt) zukommen zu lassen.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Engagement, Demokratie und Vielfalt zu stärken und sich gegen Rechtsextremismus sowie Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einzusetzen.

Damit Ihr geplantes Projekt gefördert werden kann, muss es sich inhaltlich auf jeden Fall mit der Abwertung und Ausgrenzung einer sozialen Gruppe (gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit) befassen.
Die Förderschwerpunkte 2019 liegen im Kreis Mettmann

  • auf der gesellschaftlichen Sensibilisierung für Ausgrenzungsmechanismen,
  • der Förderung von zivilgesellschaftlich Aktiven in diesem Handlungsfeld und
  • der Stärkung der Betroffenen durch Stärkung von Autonomie und Eigenmacht.

Den Förderantrag für Ihre Projekt-Idee können ab sofort bei uns als Kreisintegrationszentrum stellen. Den entsprechenden Antrag finden Sie unten stehend unter den Publikationen.
 
Ein Gremium aus Vertretern der Kreisverwaltung, der kreisangehörigen Städten, der Kreispolizeibehörde, des Kreissportbundes sowie der LIGA der Wohlfahrtsverbände wird dann unter anderem über die Bewilligung Ihres Projektantrages entscheiden.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die nebenstehenden Ansprechpartner. Wir helfen Ihnen gern!

 

Kontakt

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02104 99-0
 
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Ansprechpartner/in

Herr Richartz
Fachbereich für Integration & Migration

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02104 8105283
 

Frau Hecker
Kreisintegrationszentrum

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02104 99-2185
 
 
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