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Kommunales Integrationszentrum für den Kreis Mettmann

Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte verbessern
KREIS METTMANN. Im Kreis Mettmann leben Menschen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Religionen – mehr als jede vierte Einwohnerin oder jeder vierte Einwohner hat eine Zuwanderungsgeschichte. Für den Kreis Mettmann und die zehn kreisangehörigen Städte ist die Förderung der Teilhabe und Integration der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte seit langem eine wichtige Aufgabe zur Sicherung des sozialen und wirtschaftlichen Lebens.
Das Land NRW hat im Februar 2012 das „Teilhabe – und Integrationsgesetz“ verabschiedet, das die Förderung von Kommunalen Integrationszentren in ganz NRW vorsieht.
Der Kreis Mettmann hat in Zusammenarbeit mit den Städten und Fachpersonen der Integrationsarbeit im Kreis ein umfassendes Konzept erarbeitet und dem Kreistag vorgelegt. Im Dezember hat der Kreistag einstimmig die Einrichtung eines „Kreisintegrationszentrums Mettmann“ im Sozialamt der Kreisverwaltung beschlossen. Der Antrag zur Einrichtung ist kurzfristig bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht und inzwischen durch diese bewilligt worden.
Landesweit gesehen lösen die Kommunalen Integrationszentren die bisherigen bekannten „Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA)“ ab, die es künftig in NRW nicht mehr geben soll. Gebündelt werden das Know How der RAA im Bildungsbereich und das fundierte Erfahrungswissen aus dem Förderprogramm KOMM-IN NRW in der kommunalen Integrationsarbeit unter einem Dach.
Im Kreis Mettmann erweitert das bewilligte Kreisintegrationszentrum die bisherige Arbeit der Abteilung Integration und wird eine Anlaufstelle für Bildungseinrichtungen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Migrantenorganisationen und Verwaltungen der zehn kreisangehörigen Kommunen. Sie unterstützt diese Einrichtung bei der sprachlichen, schulischen und sozialen Integration von Zuwandererfamilien und fördert die Integration in übergreifenden Handlungsfeldern auf kommunaler Ebene (z.B. Interkulturelle Öffnung).
Das Kreisintegrationszentrum Mettmann erhält mit Bewilligung durch das Land NRW fünf zusätzliche, zu hundert Prozent geförderte Stellen. Das integrationspolitische Ziel des Kreises, die Verbesserung der Teilhabe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, wird durch die Einrichtung des Kreisintegrationszentrums nun maßgeblich vorangebracht.


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