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Sind für die Installation eines Stecker-Solargerätes technische Anpassungen bei mir zuhause notwendig?

Die Verbindung mit dem Stromnetz erfolgt in der Regel über die haushaltsübliche Steckdose, mit dem sogenannten Schukostecker. Einige Netzbetreiber schreiben bei Nutzung von steckerfertigen Solargeräten allerdings die Verwendung des Spezialstecker-Typs „Wieland“ und eine Energieeinspeisesteckdose vor. Ist dies bei Ihnen der Fall, muss ein Elektrobetrieb diese Energieeinspeisesteckdose installieren. Eine Erstattungspauschale von 50 Euro kann in diesem Fall durch das Förderprogramm „Stecker-PV-Anlagen im Kreis Mettmann“ bei Antragsstellung geltend gemacht werden.

Welche Steckverbindung bei Ihnen verlangt wird, entnehmen Sie bitte den Anmeldebedingungen Ihres Netzbetreibers.

Voraussetzung für die Nutzung eines Stecker-Solargerätes werden moderne elektronische Messeeinrichtungen benötigt (mME). Ist bei Ihnen noch ein herkömmlicher Stromzähler installiert, tauscht der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber diesen unentgeltlich gegen einen modernen, elektronischen Zähler aus.

 

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