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Herkunftssprachlicher Unterricht

Der herkunftssprachliche Unterricht steht allen Kindern und Jugendlichen der Klassen 1 – 10 offen, die die sprachlichen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllen. Unerheblich ist, welche Staatsangehörigkeit sie besitzen.

Unterricht in Herkunftssprache

Mehrsprachigkeit ist ein kultureller Reichtum, der auch im Kreis Mettmann mit Angeboten für Herkunftssprachlichen Unterricht (HSU) gefördert und unterstützt wird. HSU soll die familiär erworbenen herkunftssprachlichen Fähigkeiten in Wort und Schrift erhalten, erweitern und wichtige interkulturelle Kompetenzen vermitteln. Als Voraussetzung für die Bildung einer dauerhaften Lerngruppe ist eine Mindestanzahl von Schülerinnen und Schülern einer Herkunftssprache nötig. Diese liegt in der Primarstufe bei 15, in der Sekundarstufe I bei 18 Schülerinnen und Schülern.

Die freiwillige Anmeldung zum HSU erfolgt an der Pflichtschule.
Der Ort für den Unterricht in Herkunftssprache weicht gegebenenfalls vom Standort der Pflichtschule ab.
Die Teilnahme am Unterricht ist nach Anmeldung verpflichtend.

Über das Angebot des HSU informieren die Schulen im Kreisgebiet die Eltern der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte bei der Anmeldung an der Schule.
Die Schulsekretariate sind erste Ansprechpartner für Fragen der Eltern bezüglich des HSU.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die nebenstehenden Ansprechpartnerinnen. Wir helfen Ihnen gern!

 

Kontakt

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02104 99-0
 
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Ansprechpartner/in

Frau Lewen
Schulamt für den Kreis Mettmann

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02104 99-2008
 

Frau Terwint
Schulamt für den Kreis Mettmann
Schulrätin, zuständig für Grundschulen in Ratingen, Mettmann und Wülfrath

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02104 99-2009
 
 
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