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27.07.2018

Wenn die Klasse kocht...

Die Abschlussklasse der Schule an der Virneburg probiert neue Gerichte


Die Abschlussklasse der Virneburg-Schule

KREIS METTMANN. "Kann ich den Teig ausrollen?", "Reich mir bitte mal das Schneidebrett", "Probier‘ mal das Dressing!"
Wenn es in der Küche der Schule an der Virneburg in Langenfeld so hoch her geht, dann wissen alle Beteiligten, dass gleich etwas Leckeres auf den Tisch kommt.
Neun Schüler mit Handicap haben sich zu einem Kochkurs angemeldet, um gemeinsam einfache Gerichte neu zu entdecken und aufzupeppen. Der vierteilige Workshop vermittelt mit Spaß, dass man kein Sternekoch sein muss, um etwas Schmackhaftes zu kochen. Mit wenigen Zutaten und Hilfsmitteln, die jeder in der Küche hat, gelingen neue Gerichte. Natalie ist schwer begeistert, dass man mit ein paar einfachen Handgriffen tolle Pizzaschnecken formen kann. Ihr fachmännisches Urteil: "Hmmm, lecker! Und die kann man auch prima aus der Hand essen."
Auch beim gemischten Salat mit selbstgemachtem Dressing sind sich alle einig: So einfach und köstlich wird die Vitaminbombe demnächst auch für die Eltern zubereitet. Und damit dies gelingt, erhalten alle Schüler am Ende des Workshops ein Kochbuch, in dem die Zutaten und Arbeitsschritte reich bebildert beschrieben werden.
Vorbereitet und durchgeführt wurde der Kochkurs von der KoKoBe Mettmann-Süd in Kooperation mit der AWO Kreis Mettmann. Die AWO unterstützt Menschen mit Handicap im Alltag durch das Betreute Wohnen und bietet auch Wohngemeinschaften für junge Menschen an.
Ziel der KoKoBe ist es, Menschen mit geistiger Behinderung bei der Führung eines eigeständigen Lebens zu unterstützen und die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.
"Gemeinsames Kochen ist mehr als nur Schälen und Schneiden. Jeder trägt nach seinen Fähigkeiten zum Gelingen bei.", erläutern Sonja Schweizer von der AWO und Christian Jakubczak von der KoKoBe. "Die Rezepte sind leicht in der elterlichen Wohnung nachzukochen, die Zutaten sind preiswert und das Ergebnis schmeckt allen."

Die Arbeit der KoKoBe vor Ort wird von Zusammenschlüssen verschiedener Organisationen getragen. Im Kreis Mettmann haben sich die Graf Recke Stiftung, die evangelische Stiftung Hephata, der Kreis Mettmann, die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., das LVR-HPH-Netz Ost und der Verein »pro mobil« zusammengeschlossen. Weitere Informationen unter www.kokobe-mettmann.de oder 02104 / 99 2384

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