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16.03.2017 | Artikel

Entscheidung über Vergabe der REGIONALE 2025 ist gefallen

Auch ohne Wettbewerbszuschlag stellt die Landesregierung Förderung in Aussicht

Die Entscheidung der Landesregierung über die Vergabe der REGIONALE 2025 ist gefallen: Mit dem Bergischen Rheinland, Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen haben drei überwiegend ländlich geprägte Regionen einen Zuschlag erhalten.
Damit sind das Bergische Städtedreieck und der Kreis Mettmann mit ihrer gemeinsamen Bewerbung zwar zunächst leer ausgegangen, allerdings hat die beworbene Idee einer bürgerschaftlich getragenen Transformation der Region so stark beeindruckt, dass Minister Michael Groschek die Absicht der Landesregierung bekundet hat, das Modell abseits der REGIONALE-Förderkulisse unterstützen zu wollen.

Das Bergische Städtedreieck hatte gemeinsam mit dem Kreis Mettmann eine stringente und profilierte Bewerbung abgegeben, die darauf zielt, das Potenzial der ausgeprägten bürgerschaftlichen und unternehmerischen Initiative in der Region zu fördern. Hiermit sollen die Möglichkeiten, die Herausforderungen der Zukunft zu gestalten und in die Breite zu tragen, ergriffen werden: Digitalisierung, neue Arbeit, neue Mobilität. Dieser Ansatz wurde vom Land ausdrücklich gewürdigt. Es wurde bestätigt, dass die Bewerbung mit dem Ansatz der Stärkung bürgerschaftlicher und unternehmerischer Initiativen hervorragend angekommen ist. Auch die Präsentation gemeinsam mit der Bergischen Universität bei der Jurybereisung wurde sehr gut bewertet.
Gegenwärtig gibt es auf der Basis bestehender Fördervoraussetzungen des Landes keine Möglichkeit, diesen Prozess angemessen zu finanzieren. "Gleichwohl", so Minister Michael Groschek in seinem Schreiben an die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, "möchte die Landesregierung den Gedanken aufgreifen, für die in der Bewerbung vorgeschlagenen bürgerschaftlichen 'Reallabore' flexible Fördermöglichkeiten zu finden, um bürgerschaftliche, integrative Projekte und Prozesse unterstützen zu können."
Landrat Thomas Hendele: "Auch wenn wir den Zuschlag für die REGIONALE nicht erhalten haben, hat sich die Bewerbung allemal gelohnt. Dass das Land uns trotzdem Fördermittel in Aussicht stellt, beweist, das der Innovationsgrad unseres Wettbewerbsbeitrags sehr wohl erkannt wurde."
Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Bergischen Gesellschaft Tim-O. Kurzbach ist optimistisch: "Der Aufwand der Bewerbung hat sich voll ausgezahlt. Wir sind erneut vom Land als Region sehr positiv wahrgenommen worden und werden in den Genuss von Fördermitteln zur Stärkung unserer Potenziale kommen. Wir werden anknüpfend an das Schreiben von Herrn Minister Groschek baldmöglichst die Gespräche zum weiteren Vorgehen mit dem Land aufnehmen."



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