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01.03.2018

KoKoBe-Sprechstunden in Langenfeld und Monheim

KREIS METTMANN. Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle im Kreis Mettmann für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung (KoKoBe) bietet regelmäßig Sprechstunden an. Die fachliche Beratung umfasst unter anderem individuelle Hilfsangebote zu den Themen Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Auch der Freizeitkalender mit umfangreichen Angeboten im Kreis Mettmann für Menschen mit Behinderung ist in den Beratungsstellen in Monheim und Langenfeld erhältlich.
Die Sprechstunde in Monheim findet an jedem zweiten Mittwoch im Monat (nächster Termin ist der 13. Juni) von 9 bis 12 Uhr statt. in Raum
045 des Rathauses in Monheim (Rathausplatz 2) statt. Der Zugang
ist barrierefrei.
Darüber hinaus gibt es jeden dritten Dienstag im Monat (nächster Termin ist der 19. Juni) von 10 bis 12 Uhr in Raum 101 des Rathauses in Langenfeld, eine Sprechstunde der KoKoBe.
Außerhalb der Sprechstunden ist Christian Jakubczak auch telefonisch unter 02104/99-2384 zu erreichen.
Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle ist ein Angebot des Landschaftsverbands Rheinland (LVR). Ziel ist es, Menschen mit geistiger Behinderung bei der Führung eines eigenständigen Lebens zu unterstützen und die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Die Arbeit der KoKoBe vor Ort wird von Zusammenschlüssen verschiedener Organisationen getragen. Im Kreis Mettmann haben sich die Graf-Recke-Stiftung, die evangelische Stiftung Hephata, der Kreis Mettmann, die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, das LVR-HPH-Netz Ost und der Verein „pro mobil“ zusammengeschlossen.



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