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Landrat Thomas Hendele geht in die Schule und beantwortet Fragen über die Kreisverwaltung

Fragestunde beim Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft
Schüler und Lehrer heißen Landrat Thomas Hendele in der Schulaula willkommen.
Schüler und Lehrer heißen Landrat Thomas Hendele in der Schulaula willkommen.

KREIS METTMANN. Aufgeregt und doch voller Vorfreude bereiten die Neuntklässler Paul Meerkamp und Jonas Röhr vom Heinrich-Heine-Gymnasium Mettmann am frühen Freitagmorgen die Technik vor, um pünktlich zu Schulbeginn um 7.55 Uhr Landrat Thomas Hendele zur „Podiumsdiskussion“ zu empfangen.
Dieser macht sich im Rahmen des vom Kreis Mettmann getragenen und der IHK zu Düsseldorf unterstützten Kooperationsnetzes Schule-Wirtschaft (KSW) auf den Weg in die Schule, um den Gymnasiasten einen Einblick in seinen Arbeitsalltag in der Kreisverwaltung zu gewähren.
Gemeinsam mit Philippe Hinz moderiert Jonas Röhr das Interview mit dem Landrat. So möchten die etwa sechzig zuhörenden Schülerinnen und Schüler Antworten auf die zuvor im Politikunterricht ausgearbeiteten Fragen bekommen.
Hendele begrüßt die Jugendlichen und lindert mit dem folgenden Satz die erste Nervosität der Moderatoren: „Ich habe großen Respekt vor euch, weil ihr den Tag so früh beginnt.“
Von sehr persönlichen Fragen über den Tagesablauf als Landrat bis hin zu aktuellen Problemen greifen Jonas und Philippe verschiedene Themen auf. Sie interessieren sich etwa für seine Schullaufbahn und den Weg in die Politik oder die Aufgaben als Leiter der Kreispolizeibehörde.
 „Was ist Ihr tägliches Highlight?“, fragt Jonas sehr direkt und bekommt eine ebenso direkte und ehrliche Antwort. „Meine Mittagspause ist mein Heiligtum“, sagt Hendele, der im normalen Tagesgeschehen von einem Termin zum nächsten fährt und „nebenbei“ die Kreisverwaltung und Kreispolizeibehörde leitet.
Das Thema Bildung und Schule bleibt natürlich auch nicht unberührt. Besonders am Herzen liegt den Neuntklässlern die Renovierung der Schule. „Einige Fenster sind schon undicht“, begründen sie die Frage nach dem Zeitpunkt der Renovierung. Hierauf kann ihnen Landrat Hendele jedoch keine befriedigende Antwort geben. „Eure Schule liegt in städtischer Trägerschaft, eine Renovierung ist deshalb Angelegenheit der Stadt.“ Versichern kann er ihnen hingegen, dass die Schulform Gymnasium Bestand haben wird.
Wachsam und clever greifen Jonas und Philippe die ausführlichen Darlegungen auf und beweisen mit ihren Rückfragen echtes Interesse und politische Kenntnis.
„Die beiden Jungs sind Klasse“, lobt Hendele, der sich schon auf die nächste Aktion mit der Partnerschule freut.
Die gemeinsame Veranstaltung ist Bestandteil der Kooperationsvereinbarung zwischen der Kreisverwaltung Mettmann und dem Heinrich-Heine-Gymnasium, die 2004 im Rahmen des KSW ratifiziert wurde.
Nähere Informationen zum KSW gibt bei der Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann Bernadette Becker unter 02104 - 99 2622.

 

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