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Kreissozialamt informiert über Hilfen bei Pflegebedürftigkeit

Alt und ein Pflegefall – und dann ins Heim?
KREIS METTMANN. Häufig stellt die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen die Familie, Freunde und auch Nachbarn vor große Probleme. Wie viel Hilfestellung ist notwendig? Wie kann die benötigte Pflege organisiert werden? Ist die Unterbringung in einem Heim unentbehrlich oder gelingt die häusliche Pflege? Welche Kosten sind zu erwarten, mit welchen finanziellen Verpflichtungen müssen die Angehörigen rechnen und was zahlen Pflegekasse, Krankenkasse und Sozialamt?
Am Donnerstag, 5. Juli, lädt der Kreis Mettmann als Träger der Sozialhilfe um 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein, in der diese Fragen thematisiert werden. Veranstaltungsort ist der Große Sitzungssaal in der sechsten Etage des Kreishauses, Düsseldorfer Straße 26 in Mettmann.
Die sachkundigen Mitarbeiter des Kreissozialamts stehen dann für Fragen zur Verfügung. Martina Zach wird über die Grundsätze der Sozialhilfegewährung für Heimbewohner informieren, etwa wie ein Pflegeheimplatz durch eine eigene Rente, Leistungen der Pflegekasse, Pflegewohngeld und Sozialhilfe finanziert werden kann. Jana Römer wird die gesetzliche Unterhaltspflicht und die Prüfung der Unterhaltsfähigkeit durch das Kreissozialamt erklären. Die einzelnen Bausteine des Programms „Alternativen 60plus – Zufrieden älter werden im Kreis Mettmann“ werden von Sabine Bretschneider vorgestellt. Erika Papenhagen-Rütters ist als Sozialarbeiterin seit vielen Jahren in der Pflege- und Wohnberatung tätig. Sie wird Angebote in der häuslichen Pflege wie etwa den Hausnotruf, Pflegedienste und Seniorendienstleister, Demenzgruppen, Tages- und Kurzzeitpflege und Umbauten in der eigenen Wohnung beleuchten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten, telefonisch unter 02104 / 99-2102 oder per E-Mail an sozialamt@kreis-mettmann.de.


 

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