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Gymnasiasten besuchen Regiobahn-Leitstelle und führen Bremsmessungen durch

Sonderfahrt mit der Regiobahn beim Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft
Zwischenstopp an der Endstation der Regiobahn in Kaarst
Zwischenstopp an der Endstation der Regiobahn in Kaarst

KREIS METTMANN. Die Leitstelle der Regiobahn GmbH in Mettmann bekam jetzt Besuch von den Schülern des Mettmanner Heinrich-Heine-Gymnasiums. Triebfahrzeugführer Sebastian Bürger präsentiert sie den Gymnasiasten stolz mit den Worten: „Hier ist unser Herzstück!“. Die Regiobahn und die Schule sind Lernpartner im Rahmen des vom Kreis Mettmann getragenen und der IHK Düsseldorf unterstützten Kooperationsnetzes Schule-Wirtschaft (KSW). Die Jugendlichen haben sich an einem frühen Samstagmorgen auf den Weg gemacht, um ihr Partnerunternehmen in seiner Zentrale am Haltepunkt Mettmann-Stadtwald zu besuchen und eine Fahrt der besonderen Art mit der Regiobahn zu erleben.
Die Reise beginnt mit einer Sicherheitseinweisung durch Betriebsleiter Stefan Stach und einer kurzen Führung durch die Betriebsräume. Dann geht es mit der Bahn los in Richtung Endstation Kaarster See, um dort Bremsmessungen durchzuführen und dabei die physikalische Bewegungslehre praktisch zu erleben.
Ausgestattet mit Stoppuhr und Messblatt heißt es für die Gymnasiasten genau aufgepasst. Gestoppt werden muss die Zeit des Bremsvorgangs. „Wir machen eine Vollbremsung mit Sand“, kündigt Stach an: „Los geht´s, wenn das Tacho 100 km/h anzeigt“. Mit „Drei, zwei, eins, jetzt!“, gibt Triebfahrzeugführer Bürger den Startschuss. Der Zug bremst sanft ab, während die Schüler jeweils in Zweiergruppen die Zeit stoppen. Sie sind  begeistert. „Ich finde die Aktion gut, weil wir das Thema eh im Unterricht behandeln und es ist interessant zu sehen, wo es in der Praxis Anwendung findet“, sagt der sechzehnjährige Florian Foß.
„Wir führen die Aktion nun zum sechsten Mal sehr erfolgreich durch“, erklärt Stach, der von Beginn an sein Herzblut in die Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium steckt. Für Schulleiterin Sabine Thomas und Physiklehrer Horst Hofmann ist es die erste Sonderfahrt mit der Regiobahn. Hofmann lobt: „Es hat heute nicht nur Spaß gemacht, sondern es wurden auch Messungen durchgeführt, also wertvolle Daten erhoben. Das macht in vielerlei Hinsicht Sinn.“ Auch Thomas zieht ein positives Fazit: „Die Erwartungen wurden weit übertroffen. Man lernt auf diese Weise auch eine Menge über die Sicherheit im Bahnverkehr.“
Die gemeinsame Aktion ist fester Bestandteil der Kooperationsvereinbarung zwischen der Regiobahn und dem Heinrich-Heine-Gymnasium, die 2005 im Rahmen des Projektes KSW ratifiziert wurde.
Nähere Informationen zum KSW gibt bei der Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann Bernadette Becker unter 02104 - 99 2622.

 

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