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Gesamtschule Bleibergquelle und Schulte-Schlagbaum AG kooperieren

Kooperationsnetz Schule - Wirtschaft
Landrat Thomas Hendele, Schulleiterin Ute Hoffmann, Vorstand Frank vom Endt und IHK-Geschäftsführer Clemens Urbanek (v.r.)
Landrat Thomas Hendele, Schulleiterin Ute Hoffmann, Vorstand Frank vom Endt und IHK-Geschäftsführer Clemens Urbanek (v.r.)


KREIS METTMANN. Was bedeutet eigentlich Mitbestimmungsrecht? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Was steckt hinter Globalisierung? All das und vieles mehr können die Schüler der Christlichen Gesamtschule Bleibergquelle von nun an durch praktische Beispiele aus der Wirtschaft lernen, denn die Christliche Gesamtschule Bleibergquelle hat jetzt Ihre Kooperation mit der Schulte-Schlagbaum AG besiegelt.
Entstanden ist die Lernpartnerschaft im Rahmen des Kooperationsnetzes Schule-Wirtschaft (KSW), das vom Kreis Mettmann und der IHK Düsseldorf getragen wird und kreisweit Schulen und Unternehmen verbindet.
Den offiziellen Startschuss für die neue Lernpartnerschaft gaben jetzt Schulleiterin Ute Hoffmann und Frank vom Endt, Vorstand des Velberter Unternehmens für Schließ- und Organisationssysteme, im Beisein von Landrat Thomas Hendele, Schuldezernent Holger Richter und IHK-Geschäftsführer Clemens Urbanek.
„Die Schüler sollen wissen, wie die Arbeitswelt funktioniert“, erklärt Hendele den Hintergrund der Kooperationsmaßnahmen.
„Und zwar, indem das Unternehmen den Schülerinnen und Schülern im Verlauf ihrer Schullaufbahn als Modell der Sozial- und Wirtschaftswelt in verschiedenen Jahrgangsstufen und unterschiedlichen Fächern begegnet“, verdeutlicht Hoffmann die Form der zukünftigen Zusammenarbeit.
Frank vom Endt konnte bereits Erfahrungen mit einer solchen Kooperation sammeln. „Wir machen das nun zum zweiten Mal.“ Bereits seit zehn Jahren führt sein Unternehmen eine sehr erfolgreiche Lernpartnerschaft mit der benachbarten Heinrich-Kölver-Schule.
Konkret zusammenarbeiten werden die neuen Kooperationspartner unter anderem in den Fächern Arbeitslehre, Deutsch und Gesellschaftslehre. Gemeinsame Aktionen wie Rollenspiele, Betriebsbesichtigungen oder Fachvorträge eines Unternehmensexperten bringen auf diese Weise die Wirtschaft in die Schule und locken die Schule in die Wirtschaft.
„Vielleicht tragen wir auf diesem Weg dazu bei, Euch zu verdeutlichen, wofür Ihr lernt“, appelliert vom Endt an die Schüler. „Wenn wir das schaffen, haben wir viel erreicht.“
Zwei mitgebrachte Produkte aus dem eigenen Sortiment vermitteln erste Eindrücke von dem, was die Gesamtschüler bei ihrem neuen Lernpartner erwartet.
„Es wird spannend für Euch“, gibt Hendele den Jugendlichen mit auf den Weg. „Die Firmen brauchen gute Mitarbeiter. Und die besten sind die, die Spaß an der Arbeit haben.“ Weitere Informationen zum KSW erhalten Sie im Internet unter www.ksw.me oder telefonisch bei Bernadette Becker (Tel. 02104/992622).

 

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