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Förderschüler im Berufsorientierungscamp am Sorpesee

Chancen und Perspektiven auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt erkunden und nutzen
Berufsorientierungscamp am Sorpesee
Berufsorientierungscamp am Sorpesee

KREIS METTMANN. Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine Stärken? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Wichtige Fragen, die sich 16 Schüler der achten und neunten Klasse der Velberter Schule im UFO im Rahmen eines Berufsorientierungscamps unter Anleitung von Berufsberatern selbst beantwortet haben. An vier Tagen waren die Jugendlichen der Förderschule des Kreises Gäste in der Jugendherberge am sauerländischen Sorpesee und lernten dabei verschiedene Berufsfelder anschaulich kennen. Außerschulische Trainer halfen den Schülern bei ihrer Jobrecherche per Telefon, Internet und Branchenbuch. Auch erlebnispädagogische Sportangebote gab es, etwa einen Besuch im Hochseilgarten.
Zum Abschluss des Berufsorientierungscamps präsentierten die jungen Campteilnehmer die Ergebnisse ihrer mehrtägigen „Arbeitsmarktforschung“ vor ihren Mitschülern, Lehrkräften und Eltern. Die Berufsberater der Agentur für Arbeit Wuppertal bieten den Jugendlichen in den nächsten Wochen weitere Gespräche zu beruflichen Perspektiven an. So sollen tragfähige Entscheidungen zur Berufswahl getroffen werden. Der zuständige Berufsberater Markus Zaborowski ist sich sicher, dass die Schüler im Berufsorientierungscamp informative und erlebnisreiche Tage verbracht haben und freut sich auf gut vorbereitete Schüler in den Beratungsgesprächen.
Das Berufsorientierungscamp ist Teil des schulinternen Lehrplans der Schule im UFO; es ergänzt zielgruppenspezifisch die an der Schule angebotene Berufsorientierung. Die Erkenntnisse aus den Camp-Aufenthalten fließen in die Regelangebote der innerschulischen Berufsorientierung der Förderschule mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung ein. Schulleiter Jürgen Mürlebach erklärt die Vorteile des Berufsorientierungscamps: „Es bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an einem attraktiven außerschulischen Lernort ihre Chancen und Perspektiven auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu erkennen. Zusätzlich wird durch den Campaufenthalt beispielsweise ihr Selbstbewusstsein und ihre Teamfähigkeit gestärkt.“
Möglich wurde das Camp durch 6000 Euro Fördermittel von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und durch weitere Mittel des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung.
Im Rahmen des Projekts „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ finanzieren die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und das nordrhein-westfälische Ministerium für Schule und Weiterbildung rund 1000 allgemein bildende, weiterführende Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung von Maßnahmen zur innerschulischen Studien- und Berufsorientierung. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds. Sieben verschiedene Projektmodule werden für verschiedene Schulformen bedarfsorientiert angeboten, von Berufsorientierungscamps über theaterpädagogische Elemente und Sozialpraktika bis zu Kompetenzfeststellungsverfahren. Umgesetzt wird „Zukunft fördern“ von der Stiftung Partner für Schule NRW und der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH). Mehr Informationen zum Projekt gibt es im Netz unter www.zukunft-foerdern.nrw.de  

 

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