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Erste Kürbisse sind da

Neues vom Wettbewerb "Vom Kompost zum Kürbis"
Kinder der katholischen Kindertagesstätte Maria vom Frieden in Haan präsentieren stolz einen der aktuell zehn Kürbisse, die sie selbst gezogen haben.
Kinder der katholischen Kindertagesstätte Maria vom Frieden in Haan präsentieren stolz einen der aktuell zehn Kürbisse, die sie selbst gezogen haben.
Männliche Kürbisblüte mit Bienen.
Männliche Kürbisblüte mit Bienen.
Kürbis und Blüten im Beet der Haaner Kindertagestätte.
Kürbis und Blüten im Beet der Haaner Kindertagestätte.
Kindergartenkinder vor den Postern mit Informationen zum Projekt "Vom Kompost zum Kürbis".
Kindergartenkinder vor den Postern mit Informationen zum Projekt "Vom Kompost zum Kürbis".
Bild von der Kürbis-Aufzucht aus Kindersicht.
Bild von der Kürbis-Aufzucht aus Kindersicht.
Eine Kürbis-Geschichte in Bildern auf der Wäscheleine.
Eine Kürbis-Geschichte in Bildern auf der Wäscheleine.
Weibliche Kürbisblüte mit Fruchtansatz, im Hintergrund ein noch schwach orangener Kürbis.
Weibliche Kürbisblüte mit Fruchtansatz, im Hintergrund ein noch schwach orangener Kürbis.

KREIS METTMANN. Nicht nur bunte, selbstgemalte Kürbisbilder, sondern auch handfeste Ergebnisse ihrer Arbeit der letzten Monate haben jetzt die Kinder der katholischen Kindertagesstätte Maria vom Frieden in Haan stellvertretend für alle kleinen Kürbiszüchter im Kreis Mettmann vorgestellt. Aus Kürbissamen waren seit April saftig grüne Pflänzchen gewachsen. Sie wurden Ende Mai raus in den Kompost gesetzt, bekamen Blüten und tragen jetzt Früchte.
Den Wettbewerb "Vom Kompost zum Kürbis" lobt die Abfallberatung im Kreis Mettmann im Rahmen der regionalen Agenda 21 aus. Ganz praktisch erleben die Kinder dabei, wie Pflanzen heranwachsen, dass man sich um sie kümmern muss, wie Kleinstlebewesen den Boden bevölkern und dass Pflanzen mit Komposterde ausgezeichnet wachsen. Rund 3.000 Kinder aus 80 Kindergärten und Grundschulen nehmen in diesem Jahr am Wettbewerb teil.
Über ihre Erfahrungen rund um den Kürbis sagt Dorothea Poblocki, Leiterin der Haaner Kindertagestätte: „Die Kinder arbeiten sehr gern im Garten. Sie sind sehr vorsichtig mit den Pflanzen, beobachten sie gerne und bewundern, was sie selbst gepflegt haben.“ Senna weiß genau, dass man die Pflanzen gießen muss und Lasse (beide 5) erklärt: „Wir haben das Unkraut weg gemacht.“ Alle Kinder und Mitarbeiter ihrer Einrichtung sind bei der Kürbisaufzucht wachsam und liebevoll dabei gewesen, sagt Poblocki. Mit Blick auf das mit Blüten und zehn Früchten gespickte Kürbisbeet sagt Beatrice Waldapfel, Abfallberaterin des Kreises Mettmann, mit Freude: „Den Einsatz sieht man.“
Bald verändert sich die Farbe der Kürbisse in das wohlbekannte satte Orange. Jetzt wünschen sich die Kinder von Maria im Frieden, dass noch mehr Kürbisse kommen und weiter wachsen, denn am Ende des Wettbewerbs werden die dicksten Früchte prämiert. Vor zwei Jahren schaffte es ein Langenfelder Kürbis auf das stattliche Gewicht von 38 Kilo. Der schwerste Kürbis, der bislang beim Wettbewerb „Vom Kompost zum Kürbis“ gezogen wurde. Auch dieses Jahr wird Landrat Thomas Hendele den schwersten Kürbis im Kreis im September prämieren.
Für die Früchte selbst ist ihre Reise damit aber noch nicht zu Ende. Die am Wettbewerb teilnehmenden Schulen und Kindergärten nehmen die Kürbisse gerne in die Erntedankgottesdienste mit oder höhlen sie für Halloween aus. Aus dem Fruchtfleisch kochen die Kinder mit ihren Erziehern und Lehrern Suppen oder backen Kekse, damit sie probieren können, wie ihr selbst gezogenes Gemüse schmeckt.

 

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