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Brückenbauer der Integration stärken

Vertreter von Migrantenorganisationen informierten sich über Möglicheiten der Projektförderung
Vertreter von Migrantenorganisationen bildeten sich fort
Vertreter von Migrantenorganisationen bildeten sich fort

KREIS METTMANN. Auf Einladung des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes und der Abteilung Integration des Kreises Mettmann trafen sich jetzt im Kreishaus in Mettmann Vertreter von Migrantenorganisationen im Kreis Mettmann zu einer Schulungsveranstaltung zur Stärkung und Verbesserung der Vereinsarbeit.
Im Kreis Mettmann engagieren sich über 70 Migrantenorganisationen für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. In den Kommunen sind sie wichtige Ansprech- und Kooperationspartner, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern und sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.
Rainer Krause, Leiter des Kreissozialamtes, lobte in seiner Begrüßungsrede das Engagement und die Bedeutung der Migrantenorganisationen auf dem Gebiet der Integrationsarbeit.
Dabei kommt das ehrenamtliche Engagement der Vereine meist nicht ohne finanzielle Unterstützung aus, etwa bei der Umsetzung von Projekten. Für bestimmte Projekte können Gelder aus Landes- oder Bundesmitteln oder auch aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) beantragt werden. Filiz Arslan vom PARITÄTISCHEN vermittelte in der Schulung anschaulich, wie und wo die Vereine an die Fördermittel kommen können. Mit ihrer 13-jährigen Erfahrung konnte die Migrantenselbsthilfe-Fachberaterin darstellen, worauf es bei einer erfolgreichen Beantragung von öffentlichen Fördergeldern und im weiteren Projektverlauf ankommt.
Ein Blick auf die Teilnehmerliste macht deutlich, dass das Miteinander und die Kommunikation untereinander im Kreis Mettmann bereits gut funktionieren. Mitglieder aus Moscheevereinen, jüdischen und kroatischen Kulturkreisen sowie Elternvereinen nutzten die Veranstaltung zum Austausch über die eigenen Erfahrungen in der Integrationsarbeit. Themen wie Chancengleichheit, interkulturelle Öffnung und Ausbau der Netzwerkarbeit wurden ebenfalls diskutiert. Für die kommenden Jahre sind weitere Schulungsmaßnahmen für die Migrantenorganisationen geplant.
Informationen über die im Kreis Mettmann tätigen Migrantenorganisationen sind unter www.mokme.de abrufbar.

 

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