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Bezirksregierung lenkt im Regionalplanungsverfahren ein

Beschlussempfehlung für den Regionalrat soll Rückkehr zum Dialog mit den Kommunen ermöglichen
KREIS METTMANN. Die massiven Einwendungen der Kommunen haben offenbar gefruchtet. Wie Landrat Hendele aus der Geschäftsstelle des Regionalrates erfuhr, hat die Bezirksregierung bereits in der heutigen (12. September) Sitzung des Planungsausschusses des Regionalrates eine geänderte Beschlussempfehlung vorgelegt, die dann in der Regionalratssitzung am 20. September zur Abstimmung kommen soll.
Die geänderte Beschlussempfehlung sieht vor, dass der Regionalrat das im Zuge der Fortschreibung des Regionalplans vorgelegte Zahlenwerk nicht beschließt, sondern nur zur Kenntnis nimmt. Damit soll Zeit gewonnen werden, um mit den Kommunen nochmals ins Gespräch zu kommen.
Weil die von der Bezirksregierung ermittelten Siedlungsflächenbedarfe mit den Kommunen nicht abgestimmt waren und vor allem erheblich geringer als erwartet ausfielen, hatten Landrat Thomas Hendele und die Bürgermeister aller zehn kreisangehörigen Städte Ende vergangener Woche ein gemeinsames Schreiben an den Vorsitzenden des Regionalrates gerichtet. Darin fordern sie, dass der Regionalrat in seiner Septembersitzung die Bedarfsberechnung nicht beschließen, sondern vielmehr die Bezirksregierung beauftragen solle, zum Dialog mit den Kommunen zurückzukehren und daraufhin die Berechnungsmethodik zu überdenken.
Landrat Thomas Hendele zeigte sich hocherfreut über das Einlenken der Bezirksregierung: "Das bedeutet, dass die Bezirksregierung unserem Anliegen in vollem Umfang Rechnung getragen hat. Der Beschlussfassung im Regionalrat am 20. September sehe ich optimistisch entgegen."


 

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