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erstellt am: 21.11.2011

 

Instruktionen für den gewerbsmäßigen Umgang mit Lebensmitteln  
Infektionsschutzgesetz verlängert Belehrungsintervall  

KREIS METTMANN. Personen, die gewerbsmäßig Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, Geflügelfleisch, Milch, Eiprodukte, Backwaren, Eis und vieles mehr herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen, benötigen vor der erstmaligen Ausübung dieser Tätigkeiten eine Bescheinigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Gleiches gilt für Personen, die in Küchen von Gaststätten, Kantinen oder sonstigen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung tätig sind. Bei erstmaliger Ausübung der Tätigkeit darf die Bescheinigung nicht älter als drei Monate sein. Ausgestellt werden diese Bescheinigungen vom Gesundheitsamt.
Darüber hinaus sind Arbeitgeber verpflichtet, ihre Mitarbeiter nach Aufnahme der Tätigkeit und im Weiteren regelmäßig über die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes zu belehren und dies zu dokumentieren.
Hatten die Belehrungen der Mitarbeiter durch den Arbeitgeber bislang jährlich zu erfolgen, führt jetzt eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes dazu, dass nach der anfänglichen Belehrung bei Aufnahme der Tätigkeit die turnusmäßigen Belehrungen künftig nur noch alle zwei Jahre erfolgen und dokumentiert werden müssen.
Für weitere Auskünfte stehen die Nebenstellen des Kreisgesundheitsamtes in den kreisangehörigen Städten gerne zur Verfügung.

Herausgeber:
Pressestelle des Kreises Mettmann

Mail: Presse@kreis-mettmann.de

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