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STIKO, Stiftung Warentest und Kreisgesundheitsamt einig:  
Impfen nützt - Impfen schützt  

KREIS METTMANN. Immer noch erkranken Kinder und Jugendliche an Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Masern und leiden an den Folgen. Auch Erwachsene können an vermeintlichen "Kinder"krankheiten wie etwa Keuchhusten noch erkranken und gefährdete Personen anstecken. Impflücken bestehen auch bei den Krankheiten Hepatitis B (Leberentzündung, die chronisch werden kann) und Meningokokken-C-Meningitis (Hirnhautentzündung). Zu wenig Mädchen im gebährfähigen Alter sind zudem ausreichend gegen das HP-Virus geimpft, das einen großen Risikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs darstellt.
Das Gesundheitsamt des Kreises Mettmann verfolgt daher das Ziel, Impflücken bei Kindern und Jugendlichen zu schließen. Zu diesem Zweck werden bei Kindern im Alter von 10 bis 11 Jahren sowie neuerdings auch bei 15 bis 16-jährigen Jugendlichen, die eine Haupt- und Förderschule besuchen, Impfausweiskontrollen und Beratungsgespräche durchgeführt. Die Erziehungsberechtigten werden schriftlich über den Impfstatus und die gegebenenfalls noch durchzuführenden Impfungen mit Zeitangaben informiert.
Die Impfberatung erfolgt anhand der Vorgaben der ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut. Die STIKO ist ein unabhängiges Expertenteam, das – unterstützt von Wissenschaftlern des Robert-Koch-Instituts – kontinuierlich Impfempfehlungen ausspricht.
Erfreulicherweise hat die Stiftung Warentest aktuell das wichtige Thema „Impfen“ aufgegriffen. Ein seitens der Stiftung beauftragtes Expertenteam hat eine Bewertung der verfügbaren Kinderimpfungen vorgenommen und kommt zu einer weitgehenden Übereinstimmung mit den Empfehlungen der STIKO.
Das Kreisgesundheitsamt begrüßt dieses Ergebnis und erhofft sich davon in der Bevölkerung einen sachlicheren Umgang mit den Schutzimpfungen. "Impfungen gehören zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen der modernen Medizin und haben eine enorme Bedeutung für die Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung", bekräftigt Claudia Niederer, Leiterin des kinder- und jugendärztlichen Dienstes des Kreisgesundheitsamtes.
Eine telefonische Beratung oder einen Termin für eine persönliche Beratung bieten die für den jeweiligen Wohnort zuständigen Nebenstellen des Gesundheitsamtes an. Die Impfungen selbst führt der Hausarzt durch.
Auf der Homepage des Robert Koch Instituts www.rki.de findet sich ein Impfkalender für Säuglinge, Kinder und Jugendliche, der die wichtigsten Impfungen und Impftermine enthält.

Herausgeber:
Pressestelle des Kreises Mettmann

Mail: Presse@kreis-mettmann.de

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