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erstellt am: 13.12.2011

 

Gesellschaftlichen Wandel durch bürgerschaftliches Engagement aktiv mitgestalten  
"EFI" baut auf Potenziale und Erfahrungswissen älterer Menschen  

KREIS METTMANN. Bürgerschaftliches Engagement erbringen Menschen, die ihre Zeit und Kreativität unentgeltlich einer guten Sache und somit ihren Mitmenschen widmen. Wer dabei Interesse hat, eine Verantwortungsrolle im Ehrenamt zu übernehmen, für den ist das vom Land geförderte Weiterbildungsprojekt "Erfahrungswissen für Initiativen" (EFI) des Kreises Mettmann genau das Richtige.
Das Ziel des Programms ist die Gewinnung und Ausbildung von älteren Menschen, die bereit sind, neue Verantwortungsrollen zu übernehmen. Eine Karriere als „SeniorTrainer“ startet mit der Teilnahme an einer achttätigen Qualifizierung. Die Inhalte der Schulung sind klassische Themen wie Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr. Immer verbunden mit der Frage „Wofür möchte ich mich in meinem nachberuflichen Lebensabschnitt engagieren? Für wen will ich mich einsetzen?“ Am Ende des Seminars steht bei einigen Teilnehmenden bereits eine konkrete Projektplanung, andere entwickeln ihre Ideen anschließend gemeinsam im Kreis der ausgebildeten SeniorTrainer weiter. Im Kreis Mettmann wurden in den vergangenen beiden Jahren fast 50 Personen ausgebildet. Es besteht ein umfangreiches Netzwerk, das mittels verschiedener Arbeitsgruppen gemeinsam an den einzelnen Projektplänen arbeitet.
14 Damen und Herren, die sich in den vergangenen Wochen zu SeniorTrainern haben ausbilden lassen, hat Kreisdirektor Martin M. Richter jetzt im Kreishaus ihre Abschlusszertifikate überreicht. "Das Landesprojekt EFI stellt für den Kreis Mettmann ein wichtiges Projekt im Bereich bürgerschaftlichen Engagements dar. Neue ehrenamtliche Projekte bereichern die Arbeit in den kreisangehörigen Städten", betonte Richter.
Ein wesentliches Ziel ist die Sicherung der Nachhaltigkeit und der Transfer des Projekts in eigenständige und feste Strukturen.
Wer Interesse hat, ein Teil des EFI-Netzwerks im Kreis zu werden und sich ehrenamtlich mit eigenen Ideen zu engagieren, kann sich an den Kreis Mettmann, Sozialamt – "ALTERnativen 60plus", Margret Prigge, Tel. 02104/992137, E-Mail alternativen60plus@kreis-mettmann.de oder an Sandra Hecker, E-Mail sandra.hecker@googlemail.de wenden.

Kreisdirektor Martin M. Richter übergab die Zertifikate an die neuen SeniorTrainer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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