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erstellt am: 07.07.2010

 


Kompetenzzentren für Sonderpädagogische Förderung    
Kreis Mettmann wird „Modellregion Förderschulen“  


KREIS METTMANN. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW (MSW NRW) hat angekündigt, das Konzept des Kreises Mettmann zur Einrichtung von Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung im Kreis Mettmann zu genehmigen. Für den Kreis bedeutet dies, dass er nun zu den „Modellregionen Förderschulen“ gehört und neben den bereits eingerichteten Zentren in Velbert und Erkrath, auch das Pilotprojekt für die weiteren geplanten Kompetenzzentren in Ratingen, Mettmann, Monheim und Hilden beginnen kann.
Mit einer flächendeckenden Einrichtung von Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung soll möglichst vielen Schülern mit Förderbedarf die Chance zum Besuch allgemeinbildender Schulen eröffnet und somit die gemeinsame Beschulung von behinderten und nichtbehinderten Kindern (Inklusion) gefördert werden.
Seit April 2009 führt der Kreis Mettmann in enger Zusammenarbeit mit den kreisangehörigen Städten eine „Netzplanung Förderschulen“ durch. Zeitgleich mit Beginn dieser Entwicklungsplanung wurden die Förderschule in den Birken in Velbert sowie die Erkrather Friedrich-Fröbel-Schule zur Teilnahme an dem Pilotprojekt „Kompetenzzentrum“ nominiert. Daraufhin vereinbarten Kreis und Städte die Möglichkeit einer flächendeckenden Einführung mit sechs Kompetenzzentren im Kreis Mettmann zu prüfen. Im Frühjahr dieses Jahres reichte der Kreis sein Konzept ein und bekam vom Ministerium den Zuschlag. „Der Konsens mit den Städten und das Hand in Hand arbeiten ist ein einmaliger Vorgang, den man so in keinem vergleichbaren Kreis finden kann“, zeigt sich Landrat Thomas Hendele zufrieden über das Ergebnis. Die frühzeitige Ausstattung des Kreises Mettmann mit sonderpädagogischen Kompetenzzentren im Pilotprojekt des Landes NRW bietet den Förderschulen den großen Vorteil, dass die Personalressourcen auf hohem Niveau gesichert werden können. Im Kreis Mettmann wird die Einrichtung der Kompetenzzentren als unabdingbar angesehen, um eine sachgerechte Förderstruktur zu gewährleisten. „Inklusion ist richtig und muss kommen, da sind sich hier im Kreis alle einig“, so Schuldezernentin Ulrike Haase.
Die Vorbereitungen für die inklusive Beschulung im Kreisgebiet sind bereits angelaufen. In einem ersten Schritt sollen nun ab dem Schuljahr 2011/2012 die Eingangsklassen der Grundschulen inkludiert werden.
 
Weitere Informationen zu den Kompetenzzentren im Kreis Mettmann finden Sie in der Rubrik „Bildung, Gesundheit & Soziales“.

 

Herausgeber:
Pressestelle des Kreises Mettmann

Mail: Presse@kreis-mettmann.de

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Autor: R_Anne Grassberger 
 

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