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Neanderthal Museum gehört zu den erfolgreichsten Museen Deutschlands

Erkratherin ist dreimillionster Besucher

Museumsdirektor Prof. Dr. Gerd-C. Weniger, Landrat Thomas Hendele und der Vorsitzende des Stiftungsrates des Neanderthal Museums, Prof. Dr. Gert Kaiser, begrüßten mit Ariane Plaskuda den dreimillionsten Besucher.
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NEANDERTAL. Rund 19 Jahre nach der Eröffnung des Neanderthal Museums begrüßten Museumsdirektor Prof. Dr. Gerd-C. Weniger, Landrat Thomas Hendele und der Vorsitzende des Stiftungsrates des Neanderthal Museums, Prof. Dr. Gert Kaiser, jetzt den dreimillionsten Museumsbesucher. Erfreut und überrascht nahm Ariane Plaskuda einen Blumenstrauß und einen eigens für das Neanderthal Museum produzierten Schokoladen-Faustkeil entgegen. Die Ärztin aus Erkrath-Hochdahl kommt regelmäßig ins Museum, um die Sonderausstellungen zu besuchen.

Seit seiner Eröffnung im Oktober 1996 hat sich das neue Neanderthal Museum sowohl bundesweit als auch international einen hervorragenden Ruf erworben. Die Besucherströme reißen nicht ab, unverändert sind vormittags Schulklassen aus nah und fern und am Nachmittag Familien und Einzelbesucher Gäste im Haus. Positiv zu werten ist der hohe Anteil von Schulklassen, die sich für eine Führung anmelden. Das Museum in Mettmann hat sich längst als außerschulischer Lernort etabliert. Hinzu kommt der Bereich der Erlebnisarchäologie, der mit Workshops und Mitmachaktionen für Erwachsene und Kinder immer weiter ausbaut wurde. In der Steinzweitwerkstatt des Museums gibt es in jährlich etwa 1.500 Veranstaltungen Programm für bis zu 30.000 Kinder und Jugendliche. Und auch für Erwachsene bietet das Museum, das zu den erfolgreichsten archäologischen Museen deutschlandweit zählt, interessante Führungen und Programmpunkte.

Die Wissenschaftler des Neanderthal Museums führen Ausgrabungen und Forschungsprojekte im Rheinland, in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien und Marokko durch und arbeiten in internationalen Forschungskooperationen mit zahlreichen Universitäten.

Als Besuchermagneten haben sich nicht zuletzt die Sonderausstellungen erwiesen, mit denen das Museum immer wieder einzelne Aspekte der Menschheitsgeschichte aufgreift und thematisiert. Zurzeit zieht die Fotoausstellung „Pferde“ die Besucher in ihren Bann. In der bereits 42. Sonderausstellung werden einzigartige poetische Foto-Kompositionen von Yann Arthus-Bertrand präsentiert.

Neanderthal Museum, Talstraße 300, 40822 Mettmann, Tel. 02104/97970; Internet: www.neanderthal.de; e-Mail: museum@neanderthal.de Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 bis 18 Uhr; Eintritt 11 Euro (inkl. Sonderausstellung und Neanderthaler-Fundort). Ermäßigungen für Gruppen, Familien, Kinder, Studenten, Behinderte.
Partner der www.erlebnismuseen.de

Herausgeber:
Pressestelle des Kreises Mettmann
Telefon: 02104 / 99 1074
Telefax: 02104 / 73 855
Mail: presse@kreis-mettmann.de

 

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