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erstellt am: 18.12.2018

Hilden-Süd braucht den Anschluss an die S 1

Hendele: Abkoppelung ist verkehrsplanerischer Humbug

HILDEN. Die Nachricht von der vom Nahverkehr Rheinland (NVR) in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie, die als eine Planungsvariante die Abkoppelung des Haltepunktes Hilden-Süd zur Folge hätte, bringt Landrat Thomas Hendele mächtig in Harnisch: „Im bundesweit dichtestbesiedelten Kreis Mettmann ist Hilden die am dichtesten besiedelte Stadt mit entsprechenden Pendlerströmen. Eine Vielzahl von Menschen von der Direktverbindung nach Düsseldorf und auch Solingen abzuschneiden, ist verkehrsplanerischer Humbug!“
Hendele weiter: „Ich hoffe doch sehr, dass sowohl die Studie als auch der NVR als Auftraggeber sehr schnell ebenfalls zu dieser Erkenntnis gelangen werden. Obendrein ist es schlicht ein Unding, dass eine solche Machbarkeitsstudie ohne Abstimmung mit dem VRR erstellt wird. Fakt ist, dass der NVR hier nicht im Alleingang Fakten schaffen kann, sondern den VRR am Ende beteiligen muss. Sollte es so weit kommen, dass die Pläne des NVR zur Abkoppelung des Hildener Südens sich tatsächlich konkretisieren, wird der Kreis Mettmann sich in den VRR-Verbandsgremien mit aller Macht dagegenstemmen.“



 

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